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Nachrichten des Propheten Mohammed

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Das Bittgebet im Haddsch - Teil 1

Allâh trug Seinen anbetend Dienenden auf Ihn zu bitten und versprach ihnen, ihre Bittgebete anzunehmen und sie dafür zu belohnen. Es gibt viele Stellen aus dem Qurân und der Sunna, die den großen Wert des Bittgebets sowie dessen Tugend und Stellung im Islâm verdeutlichen. Das Bittgebet stellt eine Anbetungshandlung dar und ist einer der wichtigsten Gründe für die Abwendung von harten Prüfungen, bevor sie eintreten oder deren Aufhebung, wenn sie schon eingetreten sind. Durch das Bittgebet wird die Seele erleichtert und Probleme und Leiden verschwinden.

Das Bittgebet im Haddsch - Teil 2

Für das Bittgebet sind bestimmte Verhaltensregeln und Voraussetzungen vorgegeben, an die man sich als Muslim halten soll. Zu ihnen gehört als allererstes die Aufrichtigkeit in der Verrichtung der guten Tat (Ichlâs), indem man Allâh alleine bittet und sich nur an Ihn wendet. Ebenso wird verlangt, dass man Allâh beim Bitten mit einem anwesenden Herzen bittet, nicht unachtsam.

Arafât-Tag

Unter allen anderen Tagen ist dieser Tag mit besonderen Vorzügen ausgezeichnet, weshalb wir im Folgenden auf ihn eingehen und seine Vorzüge zu beleuchten versuchen:

Riyad us Salihin - Gärten der Tugendhaften

Hadith 2: Aischa (r) berichtet, dass der Gesandte Allahs (s) sagte: "Ein
Heer wird die Ka'ba überfallen wollen. Wenn es in die Wüste einmarschiert,
wird das gesamte Heer vom Erdboden verschlungen werden."
Sie sagte: Ich fragte ihn: "Oh Gesandter Allahs! Wie sollten sie allesamt
verschlungen werden, wo doch unter jenen Menschen auch Unschuldige
sind (die nicht zum Heer gehören)?" Er sagte: "Sie werden allesamt (von
der Erde) verschlungen werden, doch (am Jüngsten Tag wird jeder von
ihnen) auferstehen und seinen Absichten gemäß behandelt werden." (Al-

Ein Mann von Barmherzigkeit

Heutzutage wird ein "religiöser" Mensch oft als jemand betrachtet, der schroff und hartherzig ist und Ge- und Verbote von sich gibt, ohne über die Gefühle des gescholtenen Menschen nachzudenken. Der Prophet möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken war jedoch am weitesten von derartigen Beschreibungen entfernt. Er war ein Mann, der von Barmherzigkeit umhüllt war, sich um Schwache kümmerte, Frauen ermutigte und für Bedürftige eintrat.

Elena Safiyah Shromova (Russland)

Nahrung für meine Seele„... und dann, als Juri Gagarin voll Ruhm wieder auf der Erde gelandet war, kam eine alte Babushka zu ihm mit der Frage:

‚Mein Sohn, hast du denn Gott im Himmel gesehen?‘“

Sich unseren Geliebten vorstellen

Wenn wir Menschen lieben, dann sehnen wir uns danach, jede Einzelheit deren Wachlebens (und vielleicht sogar deren Schlaflebens!) zu kennen. Wir wollen wissen, wie sie aussehen, wie sie lachen und sogar wie sie sich kleiden. Dies sind Dinge, die wir in unseren Gedanken immer wieder abspielen und von denen wir sogar träumen – wobei wir uns lebhaft an jedes kleinste Detail erinnern, an das man sich womöglich erinnern könnte. Wie können wir behaupten, den Gesandten Allâhs möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken zu lieben, wenn wir nichts über ihn wissen?

Der Prophet war der liebevollste und großzügigste Gatte

Der Prophet  möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken  als Gatte:

 

- Er liebte die Frau als Mitmensch... als Mutter... als Gattin... als Tochter und als Lebensgefährtin.

 

- Man fragte ihn  möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken  einmal, welcher Mensch den besten Umgang (die beste Behandlung) verdient. Er antwortete: „Deine Mutter, dann deine Mutter, dann deine Mutter, dann dein Vater.“ (Berichtet von Muslim)

 

Mitleid, Barmherzigkeit und Mitgefühl des Propheten Muhammad

Mitgefühl und Barmherzigkeit anderen gegenüber gehören zu den Dingen, die Allâh liebt und Seinen anbetend Dienenden empfiehlt. Der Prophet  möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken  sagte: „Den Barmherzigen erbarmt sich der Allerbarmer. Erbarmt euch denen auf der Erde, dann erbarmt sich euch Der im Himmel!“ Überliefert von Abû Dâwûd und At-Tirmidhî und von Al-Albânî als authentisch eingestuft.

 

Die gerechte und gleiche Behandlung des Propheten Muhammads gegenüber allen Menschen

Der Prophet  möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken  verlangte von den Menschen, gerecht und gütig zu sein. Als oberster Richter und Schiedsrichter, als Führer der Muslime, als Oberbefehlshaber einer aufsteigenden Macht, als Reformer und Gesandter, hatte er  möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken  oft Umgang mit untereinander feindseligen und sich bekriegenden Stämmen. Begegnete er nun einem bestimmten Stamm mit Gerechtigkeit, so brachte dies die Gefahr, dass er einen anderen Stamm gegen sich aufbrachte.

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